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Soziale Folgen von Corona

Pressebericht im Echo über unsere Veranstaltung am 26.01.21:

« Landtagsabgeordnete Christiane Böhm (Die Linke) erwartet einen erheblichen Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt. Beispiel Luftfahrt: Dass der rasant gewachsene Flugverkehr an Grenzen gestoßen sei, habe sich schon vor dem Pandemie-Ausbruch abgezeichnet. Nun „sieht es so aus, dass Corona da ein paar Prozesse beschleunigt“, sagte die Kommunalwahl-Spitzenkandidatin am Dienstagabend. Böhm moderierte eine Online-Diskussion der Linken/Offenen Liste zum Thema „Soziale Folgen von Corona“.

In der Tat bestätigte Christian Hirsch, Betriebsratsvorsitzender der Lufthansa: „Der Frankfurter Flughafen als größter Jobmotor des Rhein-Main-Gebiets ist ins Stocken geraten.“ Ein schon vor der Pandemie geplanter Arbeitsplatzabbau, nicht nur bei Lufthansa, sondern auf dem Flughafen insgesamt, sei von Corona noch beschleunigt worden. Kurzarbeit habe die Jobs vieler Menschen gerettet. »

Spannende Veranstaltung am Dienstag mit etwa 30 Teilnehmenden aus dem Kreis Groß-Gerau und der Schlussfolgerung, dass wir unbedingt an Transformationskonzepten arbeiten müssen, um die Arbeitsplätze zu erhalten. Beschäftigte werden gebraucht im öffentlichen Nahverkehr, bei den erneuerbaren Energien, im Sozial- und Gesundheitswesen, Bildung u.v.m. Das wird uns auch in der nächsten Wahlperiode im Kreistag beschäftigen. Kommunalpolitik kann nicht ignorieren, wenn Menschen arbeitslos werden oder unter schlechten Arbeitsbedingungen leiden.

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019

"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

Zivilcourage zeigen - Solidarität beweisen - sich für ein demokratisches Gemeinwesen einsetzen.....

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de