Zum Hauptinhalt springen

Unterwegs an der Bergstraße

Zuerst ging es in die Geschwister-Scholl-Schule nach Bensheim. Im Rahmen des DialogP-Projekts organisierten Hessischer Landtag, Lehrkräfte und Schüler*innen eine Diskussion mit der Oberstufe der Gesamtschule. Die Themen, wie soll Deutschland Waffen an die Ukraine liefern oder soll die politische Bildung angesichts von Rechtsextremismus und Antisemitismus ausgebaut werden, haben die Jugendlichen kompetent vorbereitet.

 

Danach führte ich ein spannendes Gespräch mit AdiNet Südhessen in Heppenheim. Das Antidiskriminierungsnetzwerk verbindet die unterschiedlichen Gruppen und Institutionen in Südsüdhessen, die sich mit der Benachteiligung und Behinderung von Menschen, die aufgrund eines Merkmals diskriminiert werden, beschäftigen. Eine sehr wertvolle Arbeit, die hoch geschätzt ist. Anja Ostrowski informierte uns über die Strukturen, aber auch die Lücken der Antidiskriminierungsarbeit. Gefördert werden die vier AdiNets in Hessen von der Stabsstelle Antidiskriminierung beim HMSI.

 

Wir sehen es als LINKE als notwendig an, dass diese Arbeit kontinuierlich gefördert, dass sie auf Landesebene, in der Beratung und in den Kommunen verstetigt wird. Aus unserer Erfahrung braucht Antidiskriminierungsarbeit mehr Mitarbeiter*innen.

Zuerst ging es in die Geschwister-Scholl-Schule nach Bensheim. Im Rahmen des DialogP-Projekts organisierten Hessischer Landtag, Lehrkräfte und Schüler*innen eine Diskussion mit der Oberstufe der Gesamtschule. Die Themen, wie soll Deutschland Waffen an die Ukraine liefern oder soll die politische Bildung angesichts von Rechtsextremismus und Antisemitismus ausgebaut werden, haben die Jugendlichen kompetent vorbereitet.

Danach führte ich ein spannendes Gespräch mit AdiNet Südhessen in Heppenheim. Das Antidiskriminierungsnetzwerk verbindet die unterschiedlichen Gruppen und Institutionen in Südsüdhessen, die sich mit der Benachteiligung und Behinderung von Menschen, die aufgrund eines Merkmals diskriminiert werden, beschäftigen. Eine sehr wertvolle Arbeit, die hoch geschätzt ist. Anja Ostrowski informierte uns über die Strukturen, aber auch die Lücken der Antidiskriminierungsarbeit. Gefördert werden die vier AdiNets in Hessen von der Stabsstelle Antidiskriminierung beim HMSI.

Wir sehen es als LINKE als notwendig an, dass diese Arbeit kontinuierlich gefördert, dass sie auf Landesebene, in der Beratung und in den Kommunen verstetigt wird. Aus unserer Erfahrung braucht Antidiskriminierungsarbeit mehr Mitarbeiter*innen.

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019

"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

Zivilcourage zeigen - Solidarität beweisen - sich für ein demokratisches Gemeinwesen einsetzen.....

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de