Sportler*innenehrung des Kreises Groß-Gerau
Der Sonntagmittag gehörte der Sportler*innenehrung des Kreises Groß-Gerau. Bei glühender Hitze wurde viele erfolgreiche Sportler*innen ausgezeichnet und erhielten vom Landrat und erstem Beigeordneten Urkunde und eine kleine Kreisskulptur, die an einen Flaschenöffner erinnert. Die Sportler*innen und die Gruppen, die eine Vorführung machten, trotzten den 32 Grad und dem Sonnenschein.
Interessante Erkenntnis: bei einer Sportler*innenehrung gibt es auch Kunst. Der Rüsselsheimer Kunst- und Kulturverein stellte Bilder von geflüchteten Frauen aus, die sie im Projekt "Plötzlich Flüchtling" erstellt haben. Mit kunsttherpeutischer Unterstützung konnten sie ihre Erfahrungen verarbeiten und neue Perspektiven entwickeln. Ihr könnt ja mal raten, was mein Lieblingsbild ist.
Wer mehr wissen will: www.rkkev.de.
Zweite interessante Erkenntnis: Kinderrechte haben auch auf dem Sportfest ihren Platz. Der Kollege der Kreisverwaltung Groß-Gerau, der die Partizipation von Kindern und Jugendlichen und somit auch die Kinderrechte im Kreis fördert, kommt mit Kindern und Erwachsenen ins Gespräch.

Christiane Böhm auf Twitter
"Im Gegenzug zur erhöhten Transparenz ist es notwendig, dass die sozialen Einrichtungen eine sichere und auskömmlic… twitter.com/i/web/status/1…
Mehr auf TwitterWesentlich ist eine sichere und dauerhafte Finanzierung der sozialen Arbeit. Schließlich führen die Träger staatlic… twitter.com/i/web/status/1…
Mehr auf Twitter❌@ChristianeBoehm: "Die Überlastung der Vitos-Kliniken in #Hessen stellt vor allem das Personal vor massive Problem… twitter.com/i/web/status/1…
Mehr auf TwitterWenn auch durch Bahn verspätet bin ich auf dem Weg zu dieser spannenden Veranstaltung und hoffe nachher beim Podium… twitter.com/i/web/status/1…
Mehr auf Twitter"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.
Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."



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