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Nachhaltige Corona-Nothilfen statt unsozialer Einmalzahlung!

Es ist ein Skandal, dass der Bundesregierung Hartz-IV-Empfänger*innen lediglich 150 Euro - einmalig - wert sind. Der Regelsatz müsste jeden Monat 150 Euro mehr betragen und in Pandemiezeiten einen Aufschlag von 50 Euro vorsehen. Vieles ist teurer - bis zu den Masken, die viele kaufen müssen. Hier die Aktion unterstützen und den Appell... Weiterlesen


Obdachlosigkeit

"Was sowieso jeden Tag gelten müsste, gilt unter den Schneemassen und bei Minustemperaturen umso mehr: Jede und jeder hat ein Anrecht auf ein Dach über dem Kopf. Es ist schockierend, dass auch in Hessen weiterhin viele Menschen auf der Straße leben, während zahllose Hotels leer stehen. Das menschliche Mindestgebot heißt: Hotels, Jugendherbergen und... Weiterlesen


Grün widerspricht sich ordentlich

Super. In Frankfurt gibt es eine Clearingstelle für Menschen ohne Krankenversicherung. Dort bekommt man Unterstützung, um den Krankenversicherungsschutz zu klären. Ziel ist eine Wiederaufnahme in die Krankenversicherung herbeizuführen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den humanitären Sprechstunden. Genau das haben wir im letzten Jahr für ganz... Weiterlesen


Corona in Altenheimen

Was notwendig wäre, damit nicht so viele Menschen an und mit Corona sterben müssen, darüber sprechen wir von der LINKEN seit Beginn der Pandemie. Testen wäre seit Beginn und spätestens seit September in kurzen Abständen notwendig gewesen. Testen der Besucher*innen und der Beschäftigten sowie allen anderen, die ins Haus kommen. Man sieht, dass... Weiterlesen


Soziale Folgen von Corona

Pressebericht im Echo über unsere Veranstaltung am 26.01.21: « Landtagsabgeordnete Christiane Böhm (Die Linke) erwartet einen erheblichen Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt. Beispiel Luftfahrt: Dass der rasant gewachsene Flugverkehr an Grenzen gestoßen sei, habe sich schon vor dem Pandemie-Ausbruch abgezeichnet. Nun „sieht es so aus, dass Corona... Weiterlesen


Dass Auschwitz nie wieder sei!

Anläßlich des Tages der Befreiung des KZ Auschwitz haben wir in Trebur und Astheim Stolpersteine gereinigt und Rosen hinterlassen. Sie sollen auf die künstlerisch gestalteten Hinweise vor den letzten frei gewählten Wohnungen von Menschen, die im Faschismus ermordet oder vertrieben wurden, aufmerksam machen. Wir haben allen Grund vor diesen... Weiterlesen


Es bleibt dabei: Weg mit §219a und §218!

Endlich ist der Weg frei zum Bundesverfassungsgericht. Solange sollten sich die Informationen von Kristina Hänel auf vielen Webseiten wiederfinden. Auf der Website der Landtagsfraktion der LINKEN in Hessen steht sie schon, meine eigene zieht hier nach, wie viele andere hoffentlich auch. Warum sollen Ärzt*innen nicht über den... Weiterlesen


Corona in Altenheimen

- keine gute Story. Hoffentlich bald zu Ende mit regelmäßigen und konsequenten Tests und schnellen Impfungen. Die fehlen in Hessen noch für die Hälfte der Bewohner*innen. Was ebenfalls fehlt, ist genügend Personal. Die Heime würden gerne mehr testen, wenn sie mehr Arbeitskräfte dafür einsetzen könnten. Die müssen sie aber in der unterbesetzen... Weiterlesen


Hessisches Impfchaos war zu erwarten

Wenn ich wetten würde, hätte ich auf ein Chaos beim Anmeldestart für die Impfungen gesetzt. Das war zu erwarten. In allen anderen Bundesländern konnte man sich bereits anmelden, die Hess*innen haben darauf gewartet endlich einen Impftermin zu bekommen. Hessen wollte warten bis man weiß, wie viel Impfstoff vorhanden ist. Dass er jetzt nicht... Weiterlesen


Die Landesregierung macht es sich sehr einfach...

...Sie wälzt die Verantwortung auf Kitas und Eltern ab. Kitas sind nicht geschlossen, die Eltern sollen aber auch ihre Kinder nicht hinbringen. Eltern werden in den Gewissenskonflikt zwischen den Anforderungen ihrer Arbeitgeber*innen und den Interessen der Kita-Erzieher*innen gebracht. Das ist mehr als schäbig und verantwortungslos von der... Weiterlesen

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019


"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

Zivilcourage zeigen - Solidarität beweisen - sich für ein demokratisches Gemeinwesen einsetzen.....

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de