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Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit einem Finger auf andere zeigen, sonst fliegen die Steine auf einen selbst zurück. Nur indem man auf die SPD verweist, die auch in Skandale verwickelt wird, kann die CDU nicht von ihrem Versagen in der Corona-Pandemie ablenken, das mit Korruptionsskandalen unterfüttert wird.

Es zeigt, dass sich eine Partei viel zu sicher im Sattel fühlt, so dass ihre schon gut bezahlten Abgeordneten aus der Pandemie finanziell profitieren wollen. Notlagen anderer ausnutzen - eine solche Haltung sollte immer verdammt sein. Es wird Zeit für Regierungen ohne die CDU, sie ist nicht in der Lage die heutigen Herausforderungen zu meistern und kostet uns in allen Beziehungen zu viel: zu viel Geld, zu viel CO2, zu viel Grausamkeit, zu viel Ungerechtigkeit, zu viel Aufrüstung.....

Verwandte Links

  1. “Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen“ (hessenschau.de)

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019


In dieser Woche tagt wieder der Hessische Landtag. Wir haben viele Fragen an Innenminister Beuth, der endlich die persönliche Verantwortung für die zahlreichen Polizeiskandale übernehmen muss. Außerdem beschäftigt sich der Landtag auf unserem Antrag hin mit der Wohnungspolitik. Der Kultusminister wird eine Regierungserklärung zur Schulpolitik abgeben.

Ihr könnt die Plenardebatten im Livestream mitverfolgen:

https://hessischer-landtag.de/content/livestream

"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

Zivilcourage zeigen - Solidarität beweisen - sich für ein demokratisches Gemeinwesen einsetzen.....

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de