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Treffen mit dem Ombudsmann des Jobcenters in Groß-Gerau

Der letzte offizielle Termin im alten Jahr galt dem Leiter des Jobcenters, Robby Hoffmann, der erste im neuen Jahr der Ombudsstelle für Sozialleistungen des Kreises Groß-Gerau. Kurt Hohmann hat vor zwei Jahren die ehrenamtliche Aufgabe übernommen, in Konfliktfällen zu vermitteln, die Bürger*innen des Kreises mit dem Jobcenter, dem Jugend- und Sozialamt zu haben.

Der letzte offizielle Termin im alten Jahr galt dem Leiter des Jobcenters, Robby Hoffmann, der erste im neuen Jahr der Ombudsstelle für Sozialleistungen des Kreises Groß-Gerau. Kurt Hohmann hat vor zwei Jahren die ehrenamtliche Aufgabe übernommen, in Konfliktfällen zu vermitteln, die Bürger*innen des Kreises mit dem Jobcenter, dem Jugend- und Sozialamt zu haben.

Er hat viele Anfragen von Arbeitslosengeld-II-Empfänger*innen, die ihren Bescheid nicht verstehen, Maßnahmen durchlaufen sollen, deren Sinn sie nicht einsehen, die dringend Hilfe benötigen, aber mit der Antragstellung und den vielen Unterlagen, die sie beibringen müssen, nicht zurecht kommen. Meist kann er helfen, indem er den Kontakt mit dem Jobcenter herstellt und die oft unverständlichen Auskünfte in eine verständliche Sprache „übersetzt“. Es wenden sich aber auch Antragsteller*innen an ihn, die mit dem Jugend- und Sozialamt zu tun haben. Er sieht die Arbeit als hochnotwendig an, damit sich Menschen nicht den Behörden ausgeliefert fühlen. Eine besondere Bedeutung bekommt diese Funktion durch die Aussage des Jobcenterleiters, dass der Ombudsmann viele wichtige Impulse geliefert hat, wie die Arbeit des Jobcenters verbessert werden kann.

Das war auch unser Anliegen, als wir als Fraktion, als die Koalition die Einrichtung einer Ombudsstelle gefordert hat. Hier kann man sehen: LINKS wirkt!

Wir bedanken uns sehr für den tollen ehrenamtlichen Einsatz des Ombudsmanns. Damit den Menschen die Würde zurückgegeben wird, die Hartz IV ihnen nehmen will.

Die Fotos hat Marcel Baymus gemacht. Der Ombudsmann ist unter 017645775686 zu erreichen. Infos unter www.Kreisgg.de/Ombudsstelle.

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019

"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

Zivilcourage zeigen - Solidarität beweisen - sich für ein demokratisches Gemeinwesen einsetzen.....

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de