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Kommunale Freibäder erhalten

Sonntagmorgen: Der erste Schwimmbadbesuch in diesem Jahr. Ein Privileg, wenn ich denke, dass andere in Quarantäne oder erkrankt sind.

Auch wenn ich die Saisonkarte des Fritz-Becker-Bades in Trebur nicht ausnutzen werde, es ist eine gute Gelegenheit zum Erhalt des kommunalen Freibades beizutragen. Eine andere Möglichkeit ist Mitglied bei den Schwimmbadfreunden zu werden. https://schwimmbadfreunde.org

Allerdings bleibt die Verantwortung der hessischen Landesregierung Kommunen besser auszustatten, so dass sie sich ein Schwimmbad leisten können und den Eintritt bezahlbar zu machen. Für eine Familie mit zwei Kindern sind 14 Euro für Eintritt nicht wenig Geld, wenn dann noch ein Eis dazu kommt, ist der HartzIV-Tagessatz aufgebraucht!

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019


"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de