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Großer Corona-Schaden auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Die Beschwichtigungen von Regierungen und Arbeitsagentur sind völlig fehl am Platz. 40% der Arbeitslosen sind langzeitarbeitslos. In Hessen gibt es fast 14% weniger Ausbildungsplätze als 2019. Viele der 216000 Kurzarbeiter*innen in Hessen werden zum Ende des Jahres ihren Arbeitsplatz verlieren. Sie brauchen dringend Weiterbildungsmaßnahmen und Umschulung sowie Hilfen bei der Neuorientierung. Hier gibt es viel zu tun.

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019


"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de