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Erzieher*innen fordern mehr Schutz in der Pandemie

Wenn eine Plenarsitzung mit einer Kundgebung beginnt, ist das eine gute Sache. Fast 28.000 Unterschriften wurden unter eine Petition gesammelt, die heute dem Landtag übergeben wurden.

Die Forderungen sind zu unterstützen. Es ist gut, dass Erzieher*innen früher geimpft werden. Jetzt wurden aber die Impfungen mit AstraZeneca eingestellt und Impftermine abgesagt.

Es ist gut, dass Erzieher*innen getestet werden, allerdings ist dies meist zu umständlich. Es muss an vielen Stellen kostenlose Tests geben. Zwei Mal die Woche wäre auch mindestens notwendig.

Es ist gut, wenn klare Regelungen vorhanden sind bezüglich fester Gruppen und der Quarantäne. Leider gibt es die nicht von Seiten des Landes. Vor Ort wird es sehr unterschiedlich gehandhabt.

Es wäre gut gewesen, wenn sich die Landesregierung zu einer Richtlinie zu festen Gruppen und der Betreuung im zeitlichen Wechsel hätte durchringen können.

Deutlich wird - mal wieder - wie sehr der Personalmangel und die geringe Personalstärke in den Kitas die Arbeitssituation und Gesundheit für die Erzieher*innen beeinflusst. Deshalb brauchen wir mehr pädagogisches Personal. Um dieses zu finden ist auch eine gute Bezahlung erforderlich.

Vielen Dank für die Initiierung der Petition an Frau Gringmuth Endraß. Vielen Dank an verdi Hessen für die Unterstützung!

Verwandte Links

  1. https://weact.campact.de/petitions/schutzt-auch-erzieher-innen-vor-corona?fbclid=IwAR3MbqAB_RoHxUbBHeVsfz_WdwmTZW1iboVIcbV-iw_Rao-qxFn1EzqwSYI _blank

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019


"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de