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Es bleibt dabei: Weg mit §219a und §218!

Endlich ist der Weg frei zum Bundesverfassungsgericht. Solange sollten sich die Informationen von Kristina Hänel auf vielen Webseiten wiederfinden. Auf der Website der Landtagsfraktion der LINKEN in Hessen steht sie schon, meine eigene zieht hier nach, wie viele andere hoffentlich auch.

Warum sollen Ärzt*innen nicht über den Schwangerschaftsabbruch informieren können? Das ist doch völlig widersinnig. Information vor einem Eingriff und vor der Entscheidung zu einem medizinischen Eingriff ist immer und überall notwendig.

Zum gestrigen Urteil außerdem ein Artikel auf hessenschau.de:

Meine Beiträge aus den vergangenen Jahren findet Ihr hier:

-2020

-2019

"Es reicht nicht, die längst überfällige Akademisierung der Geburtshilfe in Hessen umzusetzen. Wichtig sind Übergangslösungen für die bisher ausgebildeten Hebammen auf den Weg zu bringen. Vorschläge gerade vom Hebammenverband gibt es zahlreiche.

Hessen schafft es aber überhaupt nicht die Vorschläge des Hebammengutachtens umzusetzen. Diese liegen seit 2019 vor, der Runde Tisch kommt aber nicht voran. Das liegt sicher nicht an den engagierten Kolleg*innen, sondern eher an der lahmen Landesregierung. Es ist aber dringend notwendig die Arbeitsbedingungen der Hebammen zu verbessern, sonst gibt es noch weniger Arbeitskräfte in dem Beruf. Bereits jetzt finden viele Frauen nur sehr schwer eine Hebamme, 70 Anfragen ist keine Seltenheit."

Christiane Böhm zu Geburtshilfe und Hebammenversorgung

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de