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DIE LINKE unterstützt Forderungen der streikenden Ärztinnen und Ärzte an den hessischen Universitätskliniken

Ärztinnen und Ärzte der hessischen Universitätskliniken in Frankfurt, Gießen und Marburg legen die Arbeit nieder, um für bessere Tarifbedingungen zu streiken, dazu:

 

"Die Arbeitsniederlegung ist berechtigt und die Kolleginnen und Kollegen haben die Probleme richtig benannt: Die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens gefährdet das Wohl der Patientinnen und Patienten. Sie führt zu starken Belastungen der im Gesundheitswesen tätigen Menschen. Zugleich behindert der Vorrang des Kommerzes an den Unikliniken die Aufgaben im Bereich der Forschung und Lehre."

Diese Dimension bilde sich im Tarifangebot des Landes Hessen nicht annähernd ab, so Böhm. Es sei deshalb schlicht vermessen, wenn das Innenministerium die Forderungen des Marburger Bundes einfach vom Tisch wische.

"Die Arbeitsbedingungen in den hessischen Kliniken müssen sich für alle Berufsgruppen verbessern. Dies wäre im Interesse der Beschäftigten sowie der Patientinnen und Patienten. Nur so kann das Personal im Beruf und in der Klinik gehalten werden."

Hinweis: DIE LINKE. im Hessischen Landtag hat sich auch mit einer Solidaritätsadresse an die streikenden Ärztinnen und Ärzte gewandt (siehe PDF im Anhang).

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